Sonntag, 16. Oktober 2011

Blümen für die Oma

Über die Phloxen I habe ich ja schon geschrieben, es war eine Übung nach Kramskoi.
Phloxen I

Doch vor kurzem habe ich mich gefragt was gerade an diesem Bild so besonders ist. Es ist nur ein Bild, und es war für Kramskoi SEHR untypisch, denn er malte eigentlich nur Menschen. Phloxen ist das einzige Stillleben von ihm dass ich bei Google finden konnte. So weit so gut, ein seltenes Motiv also. Ich war mit dieser Erklärung zufrieden gewesen, doch dann verschenkte ich mein Gemälde Phloxen I an eine sehr liebe Freundin zum Geburtstag. Ich wollte es verschenken, doch der Abschied fiel mir sehr schwer! So schwer, dass ich am tag darauf mir ein neues Bild gemalt habe, die Phloxen II.  
Phloxen II
Und dann fragte ich mich erneut: was macht dieses Motiv für mich so besonders, dass ich es unbedingt besitzen muss??? Ich wusste es nicht, bis ich feststellte, dass die meisten Menschen in meiner Umgebung gar nicht wissen was Phloxen sind! Und da stellt sich zwangsläufig die Frage: woher weiß ich es?
Und plötzlich erinnerte ich mich!
Meine Oma wohnt in einem Haus in einer Straße, wo sehr viele Häuser verlassen stehen. Hier ist eins davon:

Und jedes mal wenn ich meine Oma im Sommer besuchte, kletterte ich auf dem Weg dorthin über die Zäune der Nachbarhäuser und sammelte für sie einen prächtigen Blumenstrauß aus Phloxen, die in den verlassenen Gärten wild wucherten...

Mit sicherheit werde ich auch diesen Blumenstrauß irgendwann weggeben, aber nur in gute Hände! 
Und danach male ich mir Phloxen III ... 

Dienstag, 20. September 2011

Übung macht den Meister

Vor ein paar Wochen beschloss ich, hin und wieder ein altes Gemälde nachzumalen. Ich mache bewusst keine Kopien, sondern „nur so ähnlich wie...“, denn der Zweck des ganzen ist etwas dabei zu lernen... Und da ich für meine Übungen wirklich alte Werke aussuche, gibt es auch kein Problem mit dem Copyright, ich kann sie euch also bedenkenlos zeigen.
Hier sind die ersten zwei (ich würde mich über die Kommentare sehr freuen):
Floxen, Öl auf Leinwand
20x30 cm
Nach dem Gemälde von Iwan Kramskoi
Dneper, gemalt nach Kuindzhi.
Öl auf Leinwand, 35 x 45 cm

Montag, 12. September 2011

Der Hund ist des Menschen bester Freund


In diesem Post möchte ich zwei Tierbilder vorstellen, die in diesem Sommer entstanden.

Es handelt sich hier um zwei Hundeportraits: beide sind ca. 30 x 40 cm große Pastelle
(ich habe mir nun endlich neue Pastellkreiden gegönnt und musste sie natürlich gleich ausprobieren).
Der erste Hund (der Schäferhund) heißt Fiona und gehört meinen Eltern.
Fiona

Dem zweiten Hund bin ich leider nie begegnet und weiß nicht, wie es heißt, aber er sieht unheimlich süß aus, bestimmt ist es ein ganz lieber!!!

Sonntag, 4. September 2011

Heimweh II

Da bin ich schon wieder :)
Damit es spannend bleibt, ist mein zweiter Post nach der Sommerpause eine kleine Enthüllung.

Dank den Videos ist bei einigen Menschen der Eindruck entstanden, ich würde zeichnen ohne nachzudenken, die Gemälde würden einfach so entstehen: in einem Rutsch und ohne größere Überlegungen und Korrekturen. Das schmeichelt mir zwar ungemein und manchmal stimmt das auch, aber es ist leider nicht immer so. Als Beweis kommt nun eine kleine Leidensgeschichte in Bildern: für Dich liebe Marion!

Hier kommt also die Entstehungsgeschichte von dem Gemälde „Nostalgie II“:


Melde mich zurück!

Nun geht der Sommer langsam zu ende, und ich komme wieder zum schreiben.

Freitag, 1. Juli 2011

Heimweh

Letztens entdeckte ich in einem kleinen Russenladen etwas ganz besonderes – einen Petuschok. Das ist ein kleines Lollipop der einen Hahn darstellt. Hier ein Foto, damit ihr wisst was ich meine:

Eigentlich ist es etwas ganz einfaches: der Lolly besteht aus gebranntem Zucker und ein wenig rote Lebensmittelfarbe, mehr ist da nicht drin, und besonders bequem zu essen ist es auch nicht. Und trotzdem mag ich diese Süßigkeit außerordentlich, denn sie erinnert mich an meine Grundschuljahre.   

Montag, 6. Juni 2011

Hippo II

Tja, es gibt eigentlich nichts spannendes über diese Zeichnung zu berichten.  
 Es ist das gleiche Tier, das schon für Hippo I herhalten musste. Kohle auf Papier, 33x26 cm, 
 entstanden gerade eben und wieder nach einem Foto von Daniel Stuckenholz  (Ganz liebe  
Grüße an den Fotografen an dieser Stelle).

Ich glaube mittlerweile, Nilpferde haben was gegen mich, immer wenn ich auf Motivsuche mit einer Kamera gewappnet in den Zoo gehe, stehen alle Tiere brav da, nur die Hippos verstecken sich immer!

Hier das Entstehungsvideo, also hohlt euch Popcorn!
Viel Spass beim Zuschauen...

Sonntag, 5. Juni 2011

Der Tod gehört zum Leben

Gestern war ich auf einem Geburtstag und die Gastgeber zeigten uns Fotos aus ihrem Afrika-Urlaub. Es war eine Safari-Reise, also enthielt das Fotoalbum unter anderem einige Fotos von speisenden Löwen und halbabgenagten Tierkadavern. Mehr als Witz sagte ich, das würde alles wunderbar zu meiner Monsterkatze passen. Hätte ich die Bilder als Vorlage, dann könnte daraus eine ganze Serie makaberer Zeichnungen entstehen.

Heute früh bekam ich dann diese Giraffenleiche per email:


Erst zweifelte ich ein wenig, aber schließlich fand ich die Idee einer solchen Bilderserie gar nicht mal so schlecht. Der Tod gehört zum Leben und man sollte darüber hin und wieder nachdenken... Solche Gemälde sind vielleicht nicht jedermanns Sache, aber wie ich bereits in einem der früheren Posts sagte: Kunst muss nicht dekorativ sein! Schöne Blumen und glückliche Kühe malt doch jeder, Giraffenkadaver und Katzenmumien nur ich ;) 


 

Und hier noch das Entstehungsvideo, jetzt weiß ich ja wie es geht....


Mittwoch, 1. Juni 2011

Die Bunte Kuh: das Entstehungsvideo

So, nach langem Rumprobieren, Verzweifeln, Aufgeben und neuen Mut fassen, meinen Ehemann nerven, euphorisch werden... merken, dass es doch nicht klappt und wieder Rumprobieren, Verzweifeln, Aufgeben, wieder neuen Mut fassen und wieder meinen Ehemann nerven, kurzum, nach einigen Anstrengungen ist das Video endlich mehr oder weniger vorzeigbar. Es ist Wahnsinn, was es alles zu beachten gibt! Tausend Programme die nichts taugen! Tausend Formate - doch welche ist das Richtige?

Doch jetzt weiß ich wie es geht, also kann es nur besser werden...



Und hier noch mal das fertige Gemälde:


Dienstag, 24. Mai 2011

Physik, Lyrik und die bunte Kuh

Oder über die Rolle der Kunst bei den Prufungsvorbereitungen

Meine Physiklehrerin sprach oft von Physik und Lyrik. Sie pflegte immer zu sagen, Physik und Lyrik seien unzertrennlich und wenn man sich mit dem einen beschäftigt, muss man sich zwangsläufig auch mit dem anderen befassen. Damals in der Schule verstand ich nicht, was sie uns damit sagen wollte, doch jetzt, 12 Jahre später, erschließt sich mir endlich der Sinn ihrer Worte.

In meinem Fall geht es zwar nicht um Physik und Lyrik sondern um Mathematik und Kunst, doch dieser Unterschied ist nicht so groß.

Ich denke, meine Lehrerin meinte wohl folgendes: 
 wenn sich jemand mit einer exakten Wissenschaft beschäftigt, braucht man etwas
unvollkommenes und unlogisches zum Ausgleich.
Man braucht eine Beschäftigung ohne Formeln und Gleichungen, ohne Beweise und Gegenbeispiele, eine Beschäftigung für das Herz damit der Kopf ruhen kann. Und es ist eigentlich ganz egal, ob man dichtet, malt, schnitzt oder sonst noch was. Wesentlich ist, dass man jederzeit aufhören  und sagen  kann - es ist vollbracht, es ist fertig. Und wenn es jemandem nicht gefällt, wenn jemand meint, es stimmt etwas nicht, ist es kein Problem. Ja, es ist sogar nicht erwähnenswert, denn was man geschaffen hat ist Kunst. Die Kunst ist nicht dazu da um zu gefallen und auch nicht um genau und präzise die Wirklichkeit nachzuahmen. Die Kunst ist da, um da zu sein und einen anderen Grund gibt es nicht - zumindest nicht für mich.  

Ich bin aber sehr weit abgeschweift, denn eigentlich wollte ich von diesem Gemälde reden:


Es ist meine Bunte Kuh, Acryl auf Leinwand, 30 x 40 cm.

Der Grund für die lange Einführung ist der, dass diese Kuh ganz spontan entstanden ist, und zwar während meiner anderthalbmonatigen Vorbereitung zur Diplomprüfung in Differentialgleichungen und numerischen Methoden zu deren Lösung. Dazu muss ich erwähnen, dass es um den Stoff von einem ganzen Jahr ging und ich keine einzige Vorlesung dazu besucht habe. Ich lernte also alles ganz alleine, nach Büchern und ohne fremde Hilfe.
Und obwohl mir der Kopf vor Zahlen, Formeln und Theoremen rauchte und ich gar keine Zeit zum Malen und ich deshalb auch ein schrecklich schlechtes Gewissen vor mir selber hatte, entstand in dieser Zeit dieses Gemälde und noch einige andere Zeichnungen.  

Die Prüfung bestand ich trotz oder vielleicht sogar dank dieser Ablenkung mit 1.0, also ist da bestimmt etwas dran, Physik und Lyrik gehören wohl doch zusammen...

PS: Über diese Kuh ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.

Fortsetzung folgt...

Samstag, 14. Mai 2011

Danny II - Making-of

Über Danny II  habe ich eigentlich schon hier geschrieben.
  Nachträglich gibt's noch ein paar making-of-Fotos:

Die Vorlage

  




The End.

Sonntag, 8. Mai 2011

Katzenmumie

Diese Katze ist ein Ausstellungsstück des Senckenbergmuseums in Frankfurt, nichts besonderes wahrscheinlich, denn sie findet man nicht sofort. Man muss schon ein gutes Stück laufen, um einige Ecken biegen und einige Stufen hochsteigen, bis man dieses Exponat findet.


Aus irgendeinem Grund finde ich diese Mumie viel interessanter, als all die Dinos und Mammuts die die Eingangshallen des Museums füllen. Sie wirkt auf mich beinahe magisch...

Vor ein paar Wochen war ich wieder mal mit meiner Tochter im Museum und wir hatten eine Kamera dabei. Wir machten viele Fotos und
 vergaßen diese gleich wieder, so ist es nun mal im digitalen Zeitalter. Doch ein Foto ging mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf, bis ich es schließlich nachgezeichnet habe.


Es sieht etwas monströs aus, ich weiß, doch ich liebe diese Katze trotzdem!

Kater Karl I & II

Ach ja, die Katzen...

Dies  hier war meine allererste Katzenzeichnung und auch mein erster Kontakt mit Pastellkreiden. 



Kater Karl I (Auf der Lauer)

Eine Wahnsinnssaurei war das! Als das Bild endlich fertig war, waren meine Hände und Ellenbogen schwarz, Nase grün, Stirn gelb, von der Kleidung rede ich gar nicht erst... Ich sah bestimmt tot-komisch aus ;-)

Leider ist mir erst im Nachhinein aufgefallen, dass die Nase  des Katers etwas schief sitzt, doch nichtsdestotrotz wollte sein Frauchen Ola diese Zeichnung unbedingt besitzen. Da aber ich selbst damit überhaupt nicht zufrieden war, malte ich noch einen zweiten Katzenportrait - Kater Karl II , diesmal nur mit Kohle und mit gerader Nase .

 
Kater Karl II

Ich versuchte meiner Freundin das zweite Bild unterzujubeln, doch zu meiner Verwunderung wollte sie es nicht haben. Sie wollte unbedingt "das Grüne" und schließlich bekam sie es auch.

Schon interessant, wie sich die Geschmäcker von Künstler und Kunde manchmal unterscheiden... 


Freitag, 6. Mai 2011

Danny I & Danny II

Halloechen! Ich schon wieder!

Als erstes muss ich kurz für Aufklärung sorgen, für diejenigen, die es nicht wissen: der Danny ist mein Mann und er hat heute Geburtstag! Aus diesem Anlass beschloss ich, diesen Post Ihm zu widmen und die Geschichte seiner beiden Portraits zu erzählen. Herzlichen Glückwunsch, mein Schatz!

Die Idee

Ich habe schon seit langer Zeit den Wunsch in mir getragen, meinen Ehemann zu porträtieren, doch es gestaltete sich viel schwieriger als ich dachte. Es mag absurd klingen, aber meine Liebe zu ihm stand mir im Weg. Ideen flackerten auf und wurden sofort als nicht gut genug beiseite geschoben, Vorlagefotos wurden geschossen, doch waren sie allesamt nicht ausdrucksstark genug!  

Danny I

Ich hätte mich wohl immer noch mit meinen unerfüllten Ideen geplagt, wenn nicht dieser eine Tag gekommen wäre: Er musste ins Krankenhaus, für vier Tage. Die Ärzte sagten, es wäre alles halb so wild und es wäre nur ein Routineeingriff, doch ich hatte noch nie so viel Angst in meinem Leben! Am dritten Tag konnte ich es gar nicht mehr aushalten und nahm aus Frust die Pinsel in die Hand. Eigentlich sollte es ein helles und fröhliches Bild werden, ich wollte mich selbst damit aufheitern... Doch als das Gemälde fertig war, erschrak ich. Meine Tochter sagte dazu, der Papi sehe zwar aus wie Papi, aber sehr alt und sehr traurig! Mich selbst erinnert dieses Bild an all die französischen Soldaten, die unter Napoleon in zu dünner Kleidung und mit schlechtem Schuhwerk sich durch das harte russische Winter marschierten. Doch seht selbst...



Danny II

Ich war durchaus nicht die einzige, die beim Anblick des ersten Portraits erschrak. Deshalb erklärte ich es kurzerhand zu unserem persönlichem Dorian-Gray-Bildnis, nur dass es gefahrlos angesehen werden darf. Und nun, wo alle wieder gesund, fröhlich und zusammen sind, entstand als Geburtstagsgeschenk das zweite Portrait. Ich gab mir größte Mühe, es leicht und luftig wirken zu lassen, hell und unbelastet...


Die Kritiker werden natürlich fragen, wo das Ohr geblieben ist... Das wird für immer ein Rätsel bleiben ;-)  

Donnerstag, 28. April 2011

Ein Stück Griechenland

   
Und wieder eine Woche vorbei!

Das Gemälde, das ich hier heute zeige, ist ganz frisch, und zwar in zweierlei Hinsicht.

Einerseits ist es ganz neu, die Farbe ist noch nicht mal trocken.

Andererseits ist das Gemälde frisch im Hinblick auf die Palette, die ich gewählt habe: rot, blau und weiß, mehr nicht! Na ja, ein wenig braun noch, aber das ist unwesentlich.
Diese Farbkombination hat meiner Meinung nach etwas maritimes an sich, sie lässt die Erinnerungen an die frische und salzige Meeresbrise wach werden, an einen warmen Sommerregen, wenn die Pfützen wärmer sind als die Luft...

Ein paar Details: 
das Bild misst 30 x 20 cm und ist in Öl in einer nass-in-nass Technik angefertigt, es zeigt ein großes Stück Feta, eine Tomate und schwarze Oliven. Das alles wollte mein Mann gestern zum Abendessen verspeisen, doch als er mit dem Teller ins Esszimmer kam, fand ich die Komposition einfach unwiderstehlich. 
Das Essen musste also warten, die Kunst geht vor! 

Mittwoch, 20. April 2011

Hippo

Nun ist der Hippo an der Reihe...

Kohler auf Papier, 33 x 26 cm.




Die Geschichte dieser Zeichnung ist schon etwas seltsam. 

Eigentlich wollte ich an diesem Tag Fische malen! Ich habe auf der Homepage von Daniel Stuckenholz  ein schönes und inspirierendes Foto entdeckt und natürlich gleich den Fotografen gefragt, ob ich es wohl als Vorlage nutzen dürfte. Erlaubnis habe ich gekriegt, aber die Lust auf Fisch ist mir seltsamerweise vergangen. Stattdessen stieg die Bedürfnis in mir auf, dieses niedliche Nilpferd zu zeichnen (ebenfalls nach einem Foto vom demselben Fotografen). Diesmal habe ich allerdings nicht nach Erlaubnis gefragt, sondern gleich losgelegt...  

Ein paar Stunden später war die Zeichnung fertig, und mich quälten Gewissensbisse, denn schließlich ist das eine Verletzung des Urheberrechtes, was ich mir da erlaubt habe! Und was machen anständige Menschen, wenn die etwas unrechtes tun? Genau, die geben es offen zu, also habe ich es dem Daniel gebeichtet...

Doch er war nicht sauer, sogar ganz im Gegenteil: das Gemälde gefiel Ihm und er hat es mir gleich abgekauft!

So kann man auch Kunden gewinnen... Aber macht das bitte-bitte nicht nach!


P.S.: Und die Fische habe ich dann doch gemalt, in Öl, aber dazu später mehr... 

Freitag, 15. April 2011

Rhino

Ich fang dann mal an...

Der Rhino:




Dieses Bild hat für mich eine ganz besondere Bedeutung, denn es ist das letzte Gemälde des Jahres 2010.
Entstanden ist diese Kohlezeichnung am 31.Dezember 2010, um sieben Uhr abends. Der Tisch war schon gedeckt, die Pläne für das nächste Jahr schon geschmiedet und die Gäste... NICHT DA!



Und so entstand aus purer Langeweile diese wunderbare Zeichnung, ganz spontan und in einem für mich ganz neuem Zeichenstil.



Ich betrachte seitdem den Rhino als meinen Glücksbringer, denn von den sechs Zielen, die ich mir an diesem Abend für das Jahr 2011 gesetzt habe, sind drei schon erfüllt. Umso mehr zeit habe ich für die anderen drei!!!